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Center of Excellence Cognitive Interaction Technology

RAPTOR Familie

Modulares Rapid Prototyping

Die modularen FPGA-basierten Rapid-Prototyping-Systeme der RAPTOR-Familie verfügen über alle wichtigen Komponenten, um Schaltungs- und Systementwürfe mit einer Komplexität von bis zu 200 Millionen Transistoren zu realisieren. Die Beschleunigung rechenzeitintensiver Anwendungen wird ebenso unterstützt, wie die partielle Rekonfiguration der eingesetzten FPGAs

Die RAPTOR-Systeme sind als modulare Prototyping-Umgebung konzipiert. Die Basissysteme stellen Kommunikations- und Managementfunktionen bereit, die von einer Vielzahl unterschiedlicher Erweiterungskarten genutzt werden. Die Erweiterungskarten stellen ihrerseits die von der Anwendung benötigte Funktionalität in Form von FPGA-, Kommunikations- oder Ein-Ausgabe-Modulen zur Verfügung. Die modulare Bauweise des Systems ermöglicht es dem Anwender, durch den Einsatz neuer Module schnell und kostengünstig neue FPGA-Technologien oder Schnittstellen in das System zu integrieren. Mit dem integrierten Lokalbus und dem Broadcastbus steht eine leistungsfähige Infrastruktur zur Verfügung, die eine schnelle Kommunikation der Module untereinander sowie zum Hostsystem garantiert. Der Einsatz von Xilinx Virtex-4 und Virtex-5 FPGAs ermöglicht zudem die Kopplung über serielle High-Speed-Verbindungen.

Zur einfachen Anbindung des Systems an einen Host-Rechner verfügen alle Basisplatinen über PCI-Bus-Schnittstellen. Abhängig von der geforderten Leistungsklasse kann zwischen PCI, PCI-X und PCIe gewählt werden. Integrierte USB-2.0 Schnittstellen ermöglichen den Betrieb unabhängig vom Host-Rechner.

Informationen

RAPTOR_de.pdf

RAPTOR Flyer

Kontakt

Dr.-Ing. Mario Porrmann

Raum: Q0-146

Tel.: +49 521 106-12046

E-Mail: mporrman@cit-ec.uni-bielefeld.de